Bad Hofgastein
Höhe 860 m * 6.850 Einwohner * Skigebiet Schloßalm–Stubnerkogel 860 m – 2200 m * 81 km Pisten * Talstation am Ortsrand * Tages-Skipass 43,– * Kinder unter 6 gratis am Lift * 39 km Loipen * 3,3 km Rodelbahn mit Lift erreichbar * Thermalkurort mit neuer Alpen Therme * Saison vom 3. Dezember 2011 bis 1. Mai 2012
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Skigebiet

In der Mitte des Gasteinertales, wo der Talboden flach und weit geradezu zum Siedeln auffordert, liegt seit Jahrhunderten die Markt-
gemeinde Bad Hofgastein. Sie ist das Zentrum des Tales, auch wenn sie bei weitem nicht so imposant in den Felsen liegt, wie der berühmte Nachbarort Bad Gastein mit seinem heilenden Thermalwasser.

Das Wasser von Bad Gastein allerdings wird seit 1828 auch hinab nach Bad Hofgastein geleitet. Somit geschieht das Après-Ski hier häufig in der Badehose in der neuen ALPEN THERME täglich bis 23 Uhr.

Das Thermalbad wird ob seiner Attraktivität von den Leuten geradezu gestürmt; weit und breit nichts besseres im Land Salzburg und wenige Wintersportorte in Österreich verbreiten unter den Leuten eine solche Badestimmung.

Die Häuser von Bad Hofgastein bilden einen Kreis um die “Liebfrauen-
kirche zu Hof“. Unter dem Kirchturm in der Fußgängerzone Häuser aus dem 13., 14., 16. Jahrhundert. Gold und Silberbergbau machte manche Leute der Gegend einstmals reich. Heute ist es der Tourismus die Haupteinnahmequelle.

Die Fußgängerzone, das Herzstück von Bad Hofgastein, ist tagsüber belebter denn abends und nachts, wo wenige Menschen schlendernd einher gehen und die alten Fassaden bestaunen. Kein Wunder, es gibt viele Gesundheitshotels, 13 davon haben Thermalhallenbad. Die Leute sind hier, um sich und ihrem Körper Gutes zu tun. Da passen ausgeflipptes Après-Ski und champagnerfeuchte Nächte nicht dazu. Gute Restaurants und Kneipen sind stärker gefragt. Trotzdem findet man einige Gleichgesinnte in den Bars.

Das Skigebiet Schlossalm-Stubnerkogel verbindet Bad Hofgastein mit Bad Gastein. An drei Punkten kann man ins Pistennetz einsteigen.

Einstieg von Bad Hofgastein mit Standseilbahn; am Ortsrand, direkt an der Talhauptstraße mit großem Parkplatz über der Straße. Muss die Mühsal einer Unterführung in Kauf nehmen.

Einstieg vom Angertal, ein 4er-Sessel auf den Stubnerkogel und ein 8er-Gondel auf die Schlossalm. Erreichbar von Bad Hofgastein auf der Bundesstraße weiter Richtung Bad Gastein und dort wo die großen Schilder mahnen rechts ab ins Tal hinein. Ebenfalls großer Parkplatz, Sportgeschäft Schischulbüro, Schikindergarten und Restaurant im neuen Servicecenter!.

Einstieg von Bad Gastein, Zentrum, direkt neben dem Bahnhof eine 6er-Gondel auf den Stubnerkogel. Gut für Bahnreisende, schlecht für Autofahrer, da der Ort steile, schmale Straßen hat und wenige Parkplätze; (…na ja, da gibt`s in anderen Schigebieten oftmals größere Probleme für Autofahrer!)

Die Schlossalm ist die Sonnenseite der Skischaukel. Ein wellig-hügeliges Almgebiet, allerdings die roten Pisten haben auch Abschnitte, die man gut und gerne als schwarz brandmarken könnte. Mit 7,8 km ist rote Piste 1 die längste Abfahrt im Gebiet. Anfangs streng steil, mündet sie dann in rote Piste 2, die ebenfalls das eine oder andere Steilstück hat. Zur Anschlußstelle nach Bad Gastein auf den Stubnerkogel rote Piste 32, ein 6,1 km Ziehweg ins Angertal. Einfach laufen lassen

Die Pisten am Stubnerkogel sind im Vergleich zur Schlossalm wie leergefegt, dort halten sich die Leute nicht so gerne auf. Die Pisten sind steiler und liegen meist im Schatten. Gute Skifahrer umgekehrt genießen diesen Umstand. Es heißt allgemein, auf kalten Pisten trifft man wenig Warme. Am Stubnerkogel die einzige schwarze Piste im Gebiet.

Fun-Center bei Bergstation 6er-Gondel Stubnerkogel; 300 m2 für Kinder, alles gratis. Spielraum für ganz kleine, Kinderkino, Sony-Playroom. Auch kostenloses Internet für e-mail-Grüße etc..

Nachtskifahren: Jeden Mittwoch am Stubnerkogel bei der Stubnerkogeltalstation.

 

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Illustration
2008/09

2010/11: Liebe Leser!

Die Skipasspreise sind auf aktuellem Stand für diesen Winter 2010/2011. Manches ist noch nicht aktualisiert, sonst funktioniert alles bestens.

Danke den Betrieben, danke den Lesern! – Andreas Lettmayer